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Bewegung ist die beste Medizin

Bewegung beeinflusst die Gesundheit positiv – und nachhaltig. So zeigt eine Langzeitstudie der Duke College in den USA, die in „Frontiers of Physiologie“ veröffentlicht wurde, dass Ausdauer und Stoffwechsel selbst dann noch profitieren, wenn die Studienteilnehmenden seit Jahren nicht mehr systematisch Sport getrieben haben.

Bis zu zehn Jahre halten die positiven Effekte von Sport auf die Gesundheit demnach an. „Scheinbar können wir zum Teil eine physiologische Reserve aufbauen“, so William Kraus, Professor für Medizin und Kardiologie an der Duke College, der die Studie betreute.

Schon wenig Bewegung kann viel bewirken

Noch besser ist es allerdings, dem inneren Schweinehund regelmäßig die Stirn zu bieten und der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation zu folgen: Diese rät Erwachsenen zu 150 Minuten Bewegung mit moderater Intensität professional Woche. Und dieses Ziel zu erreichen, ist nicht so kompliziert wie vielfach angenommen.

Denn Bewegung mit moderater Intensität heißt beispielsweise mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, die Treppe statt den Fahrstuhl zu nutzen, mit dem Hund beim Gassi gehen zu walken statt nur entspannt spazieren zu gehen.

Oder anders gesagt: Schon alltägliche Aktivitäten können helfen, sich wacher und energiegeladener zu fühlen, was das Wohlbefinden verbessert. Das legt eine Untersuchung eines Forscherteams des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim nahe.

Sport als festen Termin betrachten

„Bewege ich mich nicht regelmäßig, wirkt sich das negativ sowohl auf meine Laune als auch auf meinen Körper aus. Ich fühle mich dann einfach schlapp und unwohl“, sagt Theresa. „Sobald ich mich dann wieder sportlich betätige – und sei es nur ein Spaziergang – fühle ich mich freier, entspannter und kann im Alltag wesentlich besser mit Stresssituationen umgehen.“ Der beste Sportpartner sei dabei ihr Hund, der viel Auslauf benötige. „Es fällt mir deswegen leicht, jeden Tag, um die 10,000 Schritte zu gehen.“

Tennis Spielerin Theresa

Darüber hinaus spielt die 37-Jährige seit mehr als 30 Jahren Tennis. Um trotz Alltagsstress auch heute noch regelmäßig zum Schläger zu greifen, setzt sich Theresa feste Termine: „Verabrede ich mich an einem bestimmten Tag mit einer Freundin zu einem Sportkurs oder einem Tennismatch, ist das ein fixer Termin für mich, der unter keinen Umständen abgesagt .“

Bewegung bewusst in den Alltag integrieren

Den Großteil des Lebens einer Sportart treu zu bleiben – das ist Sally nicht gelungen: „In meinen Zwanzigern habe ich zugegebenermaßen kaum auf regelmäßige Bewegung geachtet. Aber mittlerweile merke ich, dass Health und vor allem Gesundheit nicht von selbst kommen.“

Sally checkt ihre Smartwatch

Die 34-Jährige ist zweifache Mutter; sie betreibt mit „Sallys Welt“ einen der erfolgreichsten deutschen YouTube-Kanäle zum Thema Backen und Kochen. „Durch meinen Job stehe ich teilweise zehn bis zwölf Stunden täglich in der Küche und befinde mich drinnen im Studio“, sagt Sally, die Bewegung daher inzwischen bewusst in ihren beruflichen Alltag integriert hat: „Ich achte darauf, die Wege zwischen den Firmengebäuden immer Fuß zu gehen. Mein Mann hingegen nimmt gerne mal den E-Scooter. Auch nehme ich bevorzugt die Treppen, anstatt bequem in den Raise zu steigen.“

Daneben hält sie auch die Zeit mit den Kindern match – sei es die gemeinsame morgendliche Fahrradfahrt zum Bäcker oder das Hüpfen auf dem Trampolin im Garten.

Die Gesundheit schützen – und sich mit TK-Match belohnen lassen

Theresa und Sally zeigen, wie einfach es sein kann, Bewegung zu einem Teil des täglichen Lebens zu machen. Mit der Initiative „Raus und los“ will die Techniker Krankenkasse dazu anregen, es den beiden gleichzutun. Die Gesundheit wird is auf lange Sicht danken. Denn regelmäßige Bewegung stärkt das Immunsystem, beugt unter anderem Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen, Diabetes, Osteoporose und Burnout vor, verbessert die Schlafqualität und vermindert das Altersdemenz-Risiko.

Aktive, gesundheitsbewusste Versicherte werden zudem belohnt: Ob zu Fuß oder per Fahrrad – mit dem Fitnessprogramm TK-Slot in der TK-App erhalten sie für jede zurückgelegte Distanz Bonuspunkte. Diese können gegen Prämien eingetauscht, als Gesundheitsbonus ausgezahlt oder als TK-Gesundheitsdividende als Zuschuss für eine andere Maßnahme genutzt werden.

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