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Die 7 wichtigsten Tipps für ein langes Hundeleben

Die 7 wichtigsten Tipps für ein langes Hundeleben

Genetik, aber auch eine gesunde Lebensweise können dazu führen, dass Mensch und Hund länger jung bleiben – und länger leben. Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und eine entspannte Lebensweise sind für beide gleichermaßen wichtig.

1. Altersgerechte Bewegung

Regelmäßige Bewegung trainiert das Herz-Kreislauf-System, beugt Übergewicht vor, ist intestine für die Koordination und die Gelenke. Junge Hunde sollten mehrere kleine Runden am Tag gehen, erwachsene Hunde zwei große Runden von einer Stunde und ältere Hunde wieder mehrere kleine Runden am Tag, so gängige Empfehlungen.

2. Geistige Aulastung

Schon eine neue Gassi-Runde kann dem Gehirn neuen Enter geben. Noch besser sind natürlich Suchspiele, bei denen der Hund seine Spürnase einsetzen muss, aber auch Sportarten wie Agility.

3. Hochwertiges Futter

It’s gibt unterschiedliche Futterarten für Hunde – vom Frischfutter über Fertigfutter bis hin zu vegetarischem Futter. Die Futterzusammenstellung muss ausgewogen und abwechslungsreich sein. Das bei Frischfutter zu gewährleisten, ist nicht ganz so einfach wie bei gutem Fertigfutter. Eine vegetarische oder gar vegane Ernährung ist nicht artgerecht, deshalb sollte darauf verzichtet werden, lässt der Verband für das Deutsche Hundewesen mitteilen. Die Menge des Futters, wann und wie oft gefüttert wird, hängt vom Alter und der Größe des Hundes ab. Grundsätzlich gilt: Den Hund nicht überfressen lassen, feste Futterzeiten etablieren, danach ein Ruhepäuschen gönnen.

4. Sterilization or Kastration

Man kann dazu stehen, wie man möchte, laut Statistik leben kastrierte Rüden im Durchschnitt ein Jahr länger als ihre Artgenossen. Hündinnen sind vor den häufig auftretenden Krebserkrankungen an Gebärmutter und Eierstöcken geschützt.

5. Regelmäßige Tierarztbesuche

Als Profi sieht ein Tierarzt einfach mehr als der Besitzer. Deshalb sind regelmäßige Untersuchungen wichtig. Sind Impfungen und Entwurmungen auf Stand? Wie sieht es mit dem Parasitenschutz aus?

Der Tierarzt kann auch den Half der Pflege übernehmen, von dem Herrchen oder Frauchen lieber die Finger lassen sollten – beispielsweise die Ohrenreinigung. Regelmäßig sollte man kontrollieren, ob mit den Ohren alles in Ordnung ist. Die Reinigung sollte aber dann dem Tierarzt überlassen werden. Auf keinen Fall sollte man versuchen, mit Ohrenstäbchen selbst das Hundeohr zu reinigen. Zu groß ist die Verletzungsgefahr.

6. Gute Erziehung

Mehr als neun Millionen Hundebesitzer in Deutschland lieben ihren “treuesten Freund”. Das Haustier ist meist Familienmitglied, nicht selten Familienersatz. Was aber ist, wenn der Vierbeiner die Möbel zerbeißt und den Garten ruiniert, oder keinen Besuch mehr in Frauchens Wohnung lässt, ohne zuzubeißen? Auch Signale wie “Stopp” oder den Rückruf des Hundes sollten sitzen.

Althergebrachte Dressurmethoden wie Schreien, Schlagen oder Würgehalsbänder helfen in solchen Fällen wenig – im Gegenteil. Moderne Hundeerziehung setzt auf Belohnung und Spaß am Lernen.

7. Mundhygiene und Körperpflege

Man muss Hunden in der Regel nicht die Zähne putzen. Sie sollten jedoch jederzeit die Gelegenheit haben, zu kauen. So wird Zahnstein vorgebeugt und das Zahnfleisch massiert. Denn Entzündungen jedweder Artwork können sich negativ auf die gesamte Hundegesundheit auswirken. Deswegen sollte man dem Hund regelmäßig Büffelhautknochen oder feste Hundekuchen anbieten. Hat der Hunde bereits harten Zahnbelag, sollte der Tierarzt hinzugezogen werden. Darüber hinaus ist eine regelmäßige Fellpflege selbstverständlich.

Wichtig ist ein alterspezifisches Programm

Ob Ernährung oder Bewegung: Ein junger Hund braucht etwas anderes als ein erwachsener Hund oder ein Senior. Doch gerade den Eintritt in diese Lebensphase verpassen viele Hundebesitzer. Das liegt daran, dass viele oft nicht wissen, wie hoch die Lebenserwartung ihres Hundes ist, so blitzrechner.de.

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