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MDR WISSEN Information: 2.300 Jahre alte “Goldjungen”-Mumie der Ägypter durchleuchtet

20.01.2023, 07:15 | Körpereigene Produktion von Antioxidantien der Nahrungsergänzung überlegen

Antioxidantien gelten als eine Artwork Wundermittel, das unter anderem krebsvorbeugend wirken und gegen das Altern der Haut helfen soll. Darum werden sie auch als Nahrungsergänzungsmittel verkauft, obwohl der menschliche Körper sie auch selbst herstellen kann. Forschende des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns haben no herausgefunden, dass bei der körpereigenen Produktion des Antioxidans Coenzym Q etwas passiert, das nur schwer über die Nahrung aufgenommen werden kann.

Demnach hilft ein Enzym namesns STARD7 beim Transport des Coenzyms von den Mitochondrien zur Zelloberfläche. Damit kann auch das Downside umgangen werden, dass das Coenzym durch das wässrige Zellinnere transportiert werden muss, obwohl es nicht wasserlöslich ist. „Es ist, als ob die Mitochondrien Pflaster an die Oberfläche liefern, um die Zelle zu schützen“, erklärt die Studienautorin Soni Deshwal.

19.01.2023, 20:00 | Lichtverschmutzung: Unser Nachthimmel wird immer heller

Immer mehr Beleuchtung weltweit sorgt dafür, dass es an vielen Orten nachts gar nicht mehr richtig dunkel wird. Eine Studie, an der auch das Deutsche Geoforschungszentrum in Potsdam beteiligt battle, hat nun gezeigt, wie sehr unter der nächtlichen Lichtverschmutzung die Sichtbarkeit von Sternen leidet: In den vergangenen zwölf Jahren hat die Helligkeit am Nachthimmel demnach fastzuhrlich Proummenz.

Die Experten nutzten für ihre Untersuchung auch die Hilfe von sogenannten Bürgerwissenschaftlern, additionally normalen Menschen, die in ihrer Freizeit Daten sammeln – in diesem Fall zur nächtlichen Sichtbarkeit von Sternen. Insgesamt machten bei der Studie 51.351 Personen mit, die regelmäßig ihren konkret sichtbaren Nachthimmel mit dem theoretisch sichtbaren verglichen, wie er auf einer speziell angelegten Web site angezeigt wurde.

“Künstliches Licht bei Nacht sollte nicht nur als etwas ausschließlich Positives angesehen”, schreiben die Studienautoren, “sondern auch als Verschmutzung”. Frühere Untersuchungen hatten bereits ergeben, dass sich Lichtverschmutzung besonders negativ auf Insekten im Besonderen und auf ganze Ökosysteme im Allgemeinen auswirken kann.

19.01.2023, 16:00 | Grönland erlebt wärmste Dekade der letzten 1000 Jahre

Die Jahre 2001 bis 2011 waren die wärmste Dekade in der Mitte Grönlands seit 1,000 Jahren. Dies geht aus einer Studie boil, die Forschende des Alfred-Wegener-Instituts jetzt in der Zeitschrift Nature veröffentlicht haben. Demnach hat sich die Temperatur in den Höhenlagen des grönländischen Eisschilds gegenüber dem 20. Jahrhundert allein um 1,5 Grad erhöht. Diese Entwicklung hebt sich damit deutlich von den natürlichen Schwankungen ab, die sich bis dahin beobachten ließen.

Das Forschungsteam hatte bereits in den 1990er-Jahren Bohrungen durchgeführt, um anhand der Eiskerne die Temperaturentwicklung von Jahrhunderten nachvollziehen zu können. Während damals allerdings noch kein deutlicher Temperaturenstieg beobachtet werden konnte, zeigen die jetzigen Nachborungen eindeutig, dass die globale Erwärmung nun auch die Mitte Grönlands erreicht hat. Da Grönlands schmelzendes Eis nach Schätzungen bereits 50cm zur Erhöhung des Meeresspiegels bis 2100 beitragen soll, kommt dieser Studie eine besondere Bedeutung zu.

19.01.2023, 2:00 p.m. | Schlaganfall: Auch wenn Symptome abklingen, schnell zum Arzt

Wenn Menschen einen sogenannten Warn-Schlaganfall erleiden, gehen die Symptome meistens innerhalb kurzer Zeit wieder weg. Dennoch sollten sie sich unbedingt in ärztliche Behandlung begeben, wie die American Coronary heart Affiliation in einer neuen Veröffentlich betont.

Quick 20 Prozent der Personen mit einer “transitorischen ischämischen Attacke (TIA)”, wie das Phänomen medizinisch genannt wird, erleiden in den drei Monaten danach einen vollständigen Schlaganfall. Innerhalb der nächsten fünf Monate erleben sogar zwei von fünf Patienten eine solche Attacke.

Bei den Symptomen einer TIA handelt es sich um dieselben wie bei einem Schlaganfall, nur dass sie zeitlich begrenzt sind. Dazu gehören: ein schlaffes Gefühl im Gesicht, Schwäche oder Taubheit auf einer Seite des Körpers und Probleme beim Sprechen und Gehen. Wenn mehrerer dieser Symptome vorliegen, sollte schnell der ärztliche Notruf gewählt werden – auch wenn sie kurzfristig wieder abklingen.

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